Impressum

 

Das auf dieser Website zu findende Angebot wird präsentiert und koordiniert von der

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit - Inhaber Peter Thiel 

mit Sitz in Berlin.

 

Postanschrift: 

 

Peter Thiel

Praxis für Lösungsorientierte Arbeit

Wollankstraße 133

13187 Berlin

 

Funk: 0177 - 6587641

 

E-Mail: info@praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

Internet: http://praxis-fuer-loesungsorientierte-arbeit.de

 

 

 

Vertragspartner

Vereinbarung eines kostenpflichtigen Angebotes nehmen Sie als Klient/innen direkt mit einem/einer der mit dem Praxisverbund für Lösungsorientierte Arbeit - Inhaber Peter Thiel - kooperierenden Kolleginnen und Kollegen vor. Hieraus entsteht zwischen Klient und dem/der jeweiligen Berater/in ein Vertragsverhältnis im Umfang der beiderseits einvernehmlich getätigten Vereinbarung. Hieraus kann sich für die Klienten insbesondere die Pflicht ergeben, vereinbarte Termine zu bezahlen, dies trifft auch für den Fall zu, dass ein vereinbarter Termin vom Klienten nicht wahrgenommen und nicht rechtzeitig abgesagt wurde.

In gesonderten Fällen ist die Praxis für Lösungsorientierte Arbeit - Inhaber Peter Thiel - Vertragspartner, insbesondere bei Fallübernahmen für Jugendämter und andere Leistungsträger.

 

 

 

Datenschutz

Wir beachten die Gesetze und Vorschriften zum Datenschutz, insbesondere das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG).

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/index.html

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679

https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/index.html

https://www.gesetze-im-internet.de/tmg/index.html

 

Wir weisen überdies darauf hin, das Rauchen tödlich, das Überqueren von Straßen mit Lebensgefahr verbunden ist und die meisten Menschen im Bett sterben. Wir bitten daher, bei der Benutzung von Betten besondere Vorsicht walten zu lassen. Für Fragen zu diesen wichtigen Themen steht Ihnen die Europäische Union und der Staatsminister für Bürokratieverstärkung beim Bundeskanzleramt gerne zur Verfügung.

 

Auch nach Verabschiedung der Datenschutz-Grundverordnung wird grundlegende Kritik, insbesondere von Seiten der Rechtswissenschaft geübt:

So bezeichnete der Leiter des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster, Thomas Hoeren, die Datenschutz-Grundverordnung als „eines der schlechtesten Gesetze des 21. Jahrhunderts“.[60]

Der Leiter des Fachgebiets Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Recht der Technik der Universität Kassel, Alexander Roßnagel, meinte, die Datenschutz-Grundverordnung ignoriere „alle modernen Herausforderungen für den Datenschutz wie Soziale Netzwerke, Big Data (Datenflut und ihre Beherrschung), Suchmaschinen, Cloud Computing, Ubiquitous computing (Durchdringung des Alltags und von Dingen durch Computer) und andere Technikanwendungen“.[61] In einer Studie wird der deutsche Gesetzgeber aufgefordert, die unübersichtliche Gemengelage aus neuen europäischen Regelungen und weitergeltendem deutschem Recht aufzulösen.[62]


https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung#Kritik_am_endg%C3%BCltigen_Verordnungstext


 

  


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